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Schatten ist nicht einfach nur das Fehlen von Sonne. Schatten ist Stimmung, Komfort und oft der entscheidende Unterschied zwischen „kurz hinsetzen“ und „den ganzen Nachmittag bleiben“. Genau hier setzen Design Sonnenschirme an: Sie sind funktional bis ins Detail, wirken aber wie ein bewusstes Statement für Ihren Aussenbereich. Bei FoRMS geht es nicht um beliebige Lösungen, sondern um Schirme, die sich so selbstverständlich in Architektur, Möblierung und Materialwelt einfügen, als wären sie dafür entworfen worden. Ein Design-Sonnenschirm schafft Raum, ohne ihn zu dominieren, und er bringt Ordnung in die Fläche, ohne steril zu wirken. Vielleicht kennen Sie das: Ein schöner Tisch, gute Stühle, stimmiges Licht – und dann ein Schirm, der wie ein nachträglicher Kompromiss aussieht. Mit den richtigen Proportionen, Stoffqualitäten und Mechaniken passiert das nicht.
Was einen Design-Sonnenschirm so besonders macht, ist die Kombination aus Ästhetik und Ingenieurskunst. Der Mast sitzt nicht einfach irgendwo, sondern ist Teil eines Gesamtkonzepts: zentriert für klassische Sets, seitlich auskragend für Lounge-Arrangements oder bewusst reduziert, wenn die Architektur den Ton angibt. Dazu kommt die Stoffwahl, die in der Praxis den Unterschied macht: Farbtreue trotz Sonne, angenehme Haptik, hohe Spannung, damit die Silhouette sauber bleibt. Und dann ist da noch die Bedienung, die man erst wirklich zu schätzen weiss, wenn man sie täglich nutzt. Ein Schirm, der sich leicht öffnen lässt, ruhig steht und zuverlässig schützt, fühlt sich nicht wie ein Produkt an, sondern wie eine Selbstverständlichkeit. Genau dieses Gefühl kuratiert FoRMS für Terrasse, Garten und Balkon.
Wenn Sie einen Sonnenschirm auswählen, entscheiden Sie nicht nur über „gross oder klein“. Sie entscheiden über Licht, Bewegung, Windverhalten und darüber, wie flexibel Ihr Alltag draussen wird. Eine der wichtigsten Fragen ist die Position des Masts: Ein Mittelstockschirm wirkt klassisch und passt perfekt über einen Esstisch, weil er den Raum optisch ruhig hält. Ein Ampelschirm dagegen ist wie ein cleverer Trick: Er gibt Schatten, ohne den Platz mitten im Tisch zu blockieren. Das ist ideal für Lounges, Daybeds oder lange Tafeln, an denen man frei sitzen und aufstehen möchte, ohne ständig um einen Mast herum zu navigieren. Auch die Form spielt mit: Rund wirkt weich und einladend, rechteckig oder quadratisch eher architektonisch und „geordnet“, besonders bei klaren Terrassenkanten oder modernen Fassaden.
Mindestens so entscheidend ist die Qualität der Materialien. Bei Design-Sonnenschirmen geht es um Stoffe mit hoher Lichtechtheit und um Gestelle, die nicht nach einer Saison Patina ansetzen, sondern souverän altern. Ein hochwertiger Schirmstoff filtert UV-Strahlen, bleibt dabei aber angenehm im Farbton und fühlt sich nicht „plastikhaft“ an. Das Gestell soll stabil wirken, aber nicht grob, und die Mechanik soll präzise laufen, ohne dass man Kraft oder Geduld mitbringen muss. Wenn Sie schon einmal erlebt haben, wie ein Schirm im Wind nervös zittert oder wie eine Kurbel ruckelt, wissen Sie, warum das relevant ist. Design ist hier nicht Dekoration, sondern spürbare Funktion: Saubere Nähte, straffe Bespannung, solide Gelenke und eine Konstruktion, die Windböen ernst nimmt.
Auch der Fuss ist mehr als ein notwendiges Gewicht. Er entscheidet über Sicherheit und über die Optik am Boden. Ein gut gewählter Schirmfuss wirkt wie ein ruhiger Sockel, nicht wie ein Stolperstein. Je nach Standort kann das eine mobile Lösung mit Rollen sein, oder eine schwere, zurückhaltende Basis, die sich unauffällig in Steinplatten oder Holzdecks integriert. Und wenn Sie gern umstellen, ist Mobilität kein Luxus, sondern Alltagstauglichkeit. Ein Design-Sonnenschirm darf schön sein – aber er muss in Ihrem Leben funktionieren, sonst bleibt er am Ende geschlossen, genau dann, wenn Sie ihn brauchen.
Die richtige Schirmgrösse ist wie die richtige Teppichgrösse im Wohnzimmer: Man merkt sofort, ob sie stimmt. Zu klein wirkt verloren und liefert nur „Fleckenschatten“, zu gross nimmt dem Aussenraum die Leichtigkeit. Für einen Esstisch möchten Sie Schatten nicht nur auf der Tischplatte, sondern auch auf Schultern und Rücken, wenn die Sonne tiefer steht. Das heisst: Planen Sie rundum Reserve ein, damit der Schatten nicht „wegrutscht“, sobald sich die Sonne bewegt. Bei einer Lounge zählt wiederum die Tiefe: Sie wollen nicht nur die Kaffeetasse schützen, sondern den Bereich, in dem Sie liegen, lesen, reden und einfach bleiben. Hier sind auskragende Modelle oft ideal, weil sie den Schatten dort positionieren, wo die Menschen sind – nicht dort, wo zufällig der Mast steht.
Auf dem Balkon ist das Spiel etwas subtiler, aber nicht weniger spannend. Der Platz ist begrenzt, die Nachbarn sind nah, und Wind kann stärker kanalisiert auftreten. Ein durchdachtes Design hilft, weil es mit schlanken Masten, cleveren Neigungswinkeln und ruhigen Farben arbeitet. Gerade hier lohnt es sich, auf eine saubere Bedienung und auf stabile Lösungen zu achten, damit Sie den Schirm nicht als „Umstand“ empfinden. Im Garten darf es grosszügiger werden: Ein Schirm kann dort wie ein eigener Raum wirken, fast wie ein leichtes Dach, das einen Treffpunkt definiert. Wenn Sie mehrere Zonen haben – Essen, Lounge, Pool – kann ein zweiter, kleinerer Schirm manchmal eleganter sein als ein einziger überdimensionierter. So bleibt das Gesamtbild luftiger, und jede Zone bekommt genau den Schatten, den sie braucht.
Achten Sie auch auf die Tagesroute der Sonne und auf bauliche Gegebenheiten. Eine Hauswand wirft Schatten, aber nur zu bestimmten Zeiten; Bäume filtern Licht, aber nicht unbedingt UV in der Intensität, die Sie erwarten. Ein Design-Sonnenschirm ist dann perfekt, wenn er diese Bedingungen nicht bekämpft, sondern mit ihnen harmoniert. Stellen Sie sich das wie eine Choreografie vor: Der Schirm ist der Partner, der sich mitbewegt, ohne aufzufallen, und trotzdem die Hauptarbeit übernimmt.
Ein Design-Sonnenschirm ist eine Investition in Sommer, aber auch in Sorglosigkeit. Damit er langfristig schön bleibt, sind ein paar Dinge entscheidend: Schliessen Sie den Schirm bei starkem Wind, nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor der Physik. Nutzen Sie eine passende Schutzhülle, wenn der Schirm längere Zeit nicht im Einsatz ist, denn Staub, Pollen und Wetterwechsel setzen jedem Textil zu. Reinigen Sie Stoffe sanft und regelmässig, damit sich Schmutz nicht „einbrennt“, und achten Sie darauf, dass der Schirm trocken eingepackt wird, wenn es regnet. Das klingt banal, macht aber den Unterschied zwischen „nach zwei Jahren müde“ und „nach fünf Jahren wie neu“.
Langlebigkeit zeigt sich auch in Details, die man erst später bemerkt. Eine saubere Nahtführung verhindert, dass die Spannung nachlässt. Hochwertige Beschläge und Gelenke bleiben leise und präzise. Ein guter Mast wirkt nicht nur stabil, er bleibt es auch, ohne zu wackeln oder zu knarzen. Und wenn der Alltag dynamisch ist – Kinder, Gäste, spontane Apéros – ist es Gold wert, wenn sich der Schirm schnell und intuitiv bedienen lässt. Dann wird Schatten nicht zur Aufgabe, sondern zur spontanen Möglichkeit: kurz öffnen, den Moment nutzen, wieder schliessen. Genau diese Alltagstauglichkeit ist bei FoRMS Teil des Designbegriffs: schön, ja, aber vor allem sinnvoll.
Zum Schluss kommt das, was man nicht messen kann, aber sofort fühlt: Atmosphäre. Ein Design-Sonnenschirm kann Licht weichzeichnen, Farben ruhiger wirken lassen und einen Ort schaffen, an dem Gespräche länger dauern. Er ist wie ein gutes Stück Kleidung: Er sitzt, er passt, er begleitet Sie – und er macht, dass Sie sich draussen einfach wohler fühlen.
Wenn Sie Design lieben, möchten Sie auch beim Sonnenschirm eine Handschrift erkennen. Bei formsgallery.com finden Sie eine kuratierte Auswahl an beliebten Marken, die für hochwertige Materialien, starke Silhouetten und zuverlässige Mechanik stehen. Besonders gefragt sind Modelle von Glatz und Tuuci, weil sie Funktion, Eleganz und Langlebigkeit so verbinden, dass der Schirm nicht nur schützt, sondern den Aussenbereich sichtbar aufwertet. FoRMS achtet dabei auf zeitlose Farben, stimmige Proportionen und Lösungen, die zu modernen Terrassen genauso passen wie zu klassischen Gärten.